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<pre>Bislang standen sich der FC Kaiserslautern und die SpVgg Greuther fürth 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun Mal setzten sich dabei die Lauterer durch. Sechs Spiele konnten die fürther gewinnen. Zwei Mal trennten sich der FCK und fürth mit einem Unentschieden.  <p> In seinen bislang 13 Auswärtsspielen in dieser Saison blieb St. Pauli sechs Mal ohne ein Gegentor aber auch sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Mit 20 Zählern in diesen 13 Spielen stellen die Hamburger die viertstärkste Auswärts-Mannschaft der Liga.  <p>  Auswärts sind die Pfälzer ebenfalls bereits seit vier Begegnungen unbesiegt (drei Siege und ein Unentschieden). Beim Spiel in Freiburg muss Trainer Konrad Fünfstück allerdings gleich auf drei wichtige Spieler verzichten. <p> Zuletzt musste sich das Team von Trainer Markus Kauczinski trotz einer 1:0-Halbzeitführung bei Aufsteiger Arminia Bielefeld doch noch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Wie schon in den Wochen zuvor leisteten sich die Karlsruher dabei nicht nur in der Offensive sondern auch in der Defensive einige entscheidende Fehler. <p>  Nach drei Spielen in der Liga ohne Niederlage musste Jahn Regensburg am vergangenen Sonntag den ersten Rückschlag im noch jungen Jahr 2019 einstecken.  </pre>


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<pre>Diese ist allerdings nur der vorläufige Höhepunkt des aktuellen Negativtrends. Schließlich wartet die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek bereits seit vier Auftritten auf ihren sechsten Saisonsieg.  <p> Der KSC hat in der Vorbereitung nur eines seiner fünf Testspiele gewonnen — rein von den Zahlen her also eher mau. Trotzdem sehe ich Potenzial bei den Badenern. Nach dem deutlichen 1:6 gegen St. Pauli war das 1:1 gegen Ulm zumindest ein kleiner Schritt nach vorn.  <p>  Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass die Franken dem Unentschieden gegen Würzburg und der Niederlage gegen Stuttgart eben den knappen Sieg gegen Sandhausen folgen ließen. <p> So glaubt auch in Paderborn sicherlich keiner mehr an Platz drei, auch wenn dieser mit drei Siegen aus den verbliebenen Partien aktuell noch möglich wäre. <p>  In Braunschweig machten die Breisgauer zum wiederholten Mal deutlich, dass sie nicht nur über eine große Spielstärke sondern auch über eine große Moral verfügen. Schließlich sicherten sie sich nach einem 0:2-Rückstand mit zwei Toren in den letzten 20 Minuten noch einen Zähler.  </pre> 


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<pre> Auf ein Spektakel allerdings sollten sich die Fans beider Klubs nicht einstellen. Je einen Treffer gab es in den jüngsten vier Duellen, im Frankenland waren es seit 1999 bis auf eine Ausnahme immer maximal zwei!  <p> Besonders alarmierend: Mit sieben Gegentoren in nur drei Spielen zeigt sich die Defensive ungewohnt anfällig. So viele Treffer hat fürth zu diesem Zeitpunkt zuletzt 1982/83 kassiert, damals sogar acht.  <p>  Die Roten Teufel sind nun bereits seit fünf Auftritten ungeschlagen (zwei Siege und drei Unentschieden) – vor allem dank der zuletzt deutlich verbesserten Offensive. In jedem ihrer letzten neun Partien erzielten sie jeweils mindestens einen Treffer. <p>  In Sandhausen wollen die Breisgauer jetzt endlich die Trendwende schaffen und die ersten Zähler des Jahres einfahren. Die Hoffnungen liegen dabei auf Top-Torjäger Nils Petersen, der gegen Düsseldorf sein Comeback nach seiner langwierigen Außenbandverletzung feierte. <p>  Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  </pre>


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<pre> Seit vier Partien ist der KSC ungeschlagen. für echten Rückenwind dürfte aber erst der jüngste 1:0-Sieg beim TSV 1860 München sorgen. Schließlich war es für die Karlsruher der erste „Dreier“ seit dem 2August (2:0 gegen Duisburg).  <p> für uns stellt die jüngste Serie von drei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ohne Niederlage einen Schritt in die richtige Richtung dar, mehr aber auch nicht.   <p> Es müsste schon fast ein mittelschweres Wunder geschehen, sollte der SC Paderborn einen Dreier in der Voith-Arena einfahren können. Dass die Müller-Trupe gerade nach der völlig verkorksten Hinrunde noch einmal das Ruder herumreißen kann, ist wenig glaubwürdig — und vor allem nicht in diesem Spiel. <p>  Das Spitzenspiel steht ganz im Zeichen der Revanche. Liga-Primus HSV will sich für die bittere 0:3-Heimpleite gegen die Kieler zu Saisonbeginn rächen.  <p> Leichtfertige Ballverluste bzw. Fehler ermöglichten es den Gegner, zu billigen Toren zu kommen. „Wir kassieren zu leichte Tore“, ärgerte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber nach der Partie.  </pre>


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<pre> Die fürther möchten ihrerseits ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte festigen. Die Fans in der Bielefelder SchücoArena können sich also auf ein spannendes Spiel mit vielen Zweikämpfen einstellen.  <p> Bereits seit sieben Auftritten warten die Bielefelder auf ihren zweiten Saisonerfolg. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, verließen die Arminen den Platz als Sieger.  <p>  Damit haben sie als Tabellen-15. weiter nur einen Zähler Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz. Besorgniserregend ist vor allem die Heimbilanz der vergangenen Monate. <p>  Erst sechs Mal standen sich der FC Nürnberg und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen. Nur ein Mal, beim 3:3 im Hinspiel im heimischen Stadion An der Alten Försterei, konnten die Berliner gegen den Club punkten.  <p> Mit dem jüngsten 3:1 gegen RB Leipzig, dem sechsten Sieg in Folge, hat der Club den Kampf um die direkten Aufstiegsplätze wieder richtig spannend gemacht.  </pre>


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